BIOMETRY.com AG präsentiert Tipps für erfolgreiche IT-Sicherheit
Zusammenspiel der Mitarbeiter und eingesetzter Sicherheitssysteme wichtigste Voraussetzung
Luzern, den 29. September 2010 – Die BIOMETRY.com AG aus der Schweiz hat Tipps zusammengestellt, wie Unternehmen ihre IT-Sicherheit deutlich verbessern können. Die langjährige Erfahrung des Herstellers von biometrischer Authentifizierungssoftware zeigt, dass vor allem auch bereits bekannte Sachverhalte immer noch nicht genügend umgesetzt werden.
Das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen!
Das eine Sicherheitssoftware, Passwortschutz und Firewall eingesetzt wird,
entbindet die Mitarbeiter nicht von ihren Pflichten, mitzudenken und aktiv zu
verhindern, dass Datenmissbrauch passiert. Vielen Mitarbeitern ist gar nicht
bewusst, dass sie mit ihrem Verhalten ggfls. den Datenmissbrauch unterstützen.
Unternehmen stehen hier in der Pflicht stärker aufzuklären. Regelmäßige
Trainings und Checklisten helfen hier weiter.
Regelmäßige Überprüfung der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen!
Regelmäßige Updates der Sicherheitssoftware sowie die regelmäßige Änderung von
Passwörtern etc. werden leider immer noch viel zu wenig umgesetzt. Hier macht
es Sinn, eine Instanz zu definieren, die die Einhaltung der vorgegebenen
Sicherheitsmaßnahmen überprüft und ggfls. weitere Schritte einleitet.
Verhindern, dass Zugangsdaten an Dritte weitergegeben werden!
Viele PC-Nutzer vertrauen ihre Passwörter Nahestehenden oder Kollegen an. Als
Grund wird oftmals die Angst vor dem Vergessen des Codes angegeben. Doch jede
Weitergabe birgt Risiken in sich. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter
dahingehend schulen, die Zugangsdaten vertraulich zu behandeln. Oder sie setzen
gleich Systeme wie z.B. biometrische Sicherheitslösungen ein, bei denen sich
der Mitarbeiter keine Daten merken muss.
Die IT-Sicherheitsmaßnahmen auf ihre Sicherheit überprüfen!
Es gibt Studien, die belegen, dass IT-Verantwortliche in den Unternehmen die
dort eingesetzten Überwachungs- und Sicherheitsmaßnahmen ohne Probleme umgehen
können. Dies sollte zu denken geben, denn Unternehmen öffnen damit
Insider-Sabotage Tor und Tür. Alle Sicherheitsmaßnahmen sollten daher
regelmäßig einem kritischen Blick unterzogen und ggfls. angepasst werden.
Unternehmen sollten sich auch nicht scheuen, bei Bedarf einen externen Berater
einzuschalten.
Auf die Bedienerfreundlichkeit achten!
Bedienerfreundlichkeit ist einer der zentralen Punkte: Was dem Mitarbeiter zu
kompliziert ist, das nutzt er nicht. Und wenn Sicherheitssoftware deaktiviert
oder umgangen wird, weil die Nutzung zu schwierig ist, dann verfehlt das
Sicherheitskonzept seinen Sinn. Unternehmen sollten daher neben dem angebotenen
Sicherheitslevel der Software auch immer prüfen, ob diese aufgrund ihrer
intuitiven Bedieneroberfläche auch schnell von den Mitarbeitern angenommen
wird. Biometrische IT-Sicherheitslösungen, die mit einer Webcam mit Mikrofon
arbeiten, eignen sich hier z.B. sehr gut.
Vorausschauend denken!
Unternehmen sparen gern bei der IT-Sicherheit und nehmen gewisse Probleme
billigend in Kauf. Oftmals sind entsprechende Techniken zur Absicherung
bekannt, werden aber nicht komplett umgesetzt oder aus Effizienzgründen
eingespart. Das kann weitreichende Folgen haben. Anstatt das Sicherheitskonzept
nachzubessern, wenn etwas gravierend geschehen ist, sollten Unternehmen die
Investition nicht scheuen und die Hürden beim ersten Wahrnehmen ernst nehmen
und beseitigen.
Auch mobile Endgeräte weitreichend absichern!
Der Bedarf an mobiler Kommunikation in den Unternehmen nimmt zu. Nach aktuellen
Schätzungen nutzen bereits rund eine Milliarde Menschen Smartphones und Handys
geschäftlich – Tendenz steigend. Damit steigt auch die Sicherheitsproblematik
in den Unternehmen. Wenn Unternehmen die von Mitarbeitern genutzten
mobilen Endgeräte rechtzeitig in Ihr Sicherheitskonzept integrieren, verhindern
sie Missbrauch von vornherein.
In IT-Sicherheit investieren!
Aktuelle Studien belegen: IT-Sicherheit zahlt sich aus. Wenn Unternehmen im
Vorfeld darauf achten, Sicherheitslücken erst gar nicht entstehen zu lassen,
ist das weitaus günstiger, als die dadurch entstandenen Schäden zu beheben. So
rechnet das Analystenhaus Mainstay Partners z.B. mit jährlichen
Einsparungen von durchschnittlich rund zwei Millionen Euro (2,4 Millionen
US-Dollar), wenn direkt bei der Software-Entstehung bereits auf
Sicherheitslücken geachtet wird.
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Über die BIOMETRY.com AG
Die BIOMETRY.com AG entwickelt IT-Softwarelösungen für eine multimodale,
simultane biometrische Authentisierung. Diese beruhen auf der biometrischen
Erkennung des Gesichtes, der Stimme, der Lippenbewegung und des gesprochenen
Wortes. Die Lösungen stellen sicher, dass bestimmte Programme sowie Banküberweisungen
nur noch von autorisierten Personen ausgeführt werden können. Aufgrund der
ausgefeilten Authentisierungsmethodik liegt das IT-Sicherheitslevel weitaus
höher als bei der Nutzung von Passwörtern, Fingerprint oder Smartcard. Die
Software gibt es für den PC sowie für mobile Devices. Sie ist einfach zu
installieren, leicht bedienbar und die Nutzer benötigen lediglich eine Webcam
mit Mikrofon. Weitere Informationen finden Sie unter www.biometry.com
Kontakt:
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